Ellen Beate Storrer - 01920 Haselbachtal OT Möhrsdorf - Telefon (03578) 730 753 - e-Mail ebs.hasel@t-online.de
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Montag, den 16. April 2018 um 16:36 Uhr

Chapeau ! Frau Pferdeosteopathin !

zertifikatWer Angie kennt, weiß, wie sehr ihr das Wohl Ihrer Vierbeiner und deren Lebensfreude und Gesunderhaltung bis ins hohe Alter hinein am Herzen liegen.

Und so verwundert es uns nicht, dass sie sich bereits kurz nach erfolgreichem Anschluss des Pferdewirtschaftsmeisters 2015 den nächsten Titel ans Revers heften kann.

Nach einem anstrengenden und zeitintensiven Lehrgang mit abschließendem Prüfungswochenende freuen wir uns sehr, ihr ganz herzlich zum „Osteopathischen Pferdetherapeuten" gratulieren zu können.

Birgit Sobe und die ganze Haselhof-Familie

 
Mittwoch, den 11. April 2018 um 22:02 Uhr

Mit Sonnenstrahlen in den Frühling

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Foto: Stefanie Hamann

Am Karfreitag lud Angie Storrer Reiter aller Altersgruppen zum jährlichen Osterlehrgang auf den Haselhof nahe Dresden ein.

Die Lehrgangsteilnehmer kamen unter anderem aus Würzburg, „Neuseeland“, sowie aus dem Raum Dresden. Eingeteilt in Dreiergruppen wurde auf jeden Reiter unterschiedlich eingegangen. Mit Hilfe von Slalom, Stangenarbeit und individuell abgestimmten Aufgaben konnten die unterschiedlichen Fehler unter professioneller Leitung von Angie in zwei Reitstunden behoben und neue Erkenntnisse gewonnen werden. Dadurch konnte jeder seine Schwerpunkte und Schwächen ins Positive verbessern und neu gelernte Techniken richtig anwenden. Dabei spielte die Harmonie zwischen Reiter und Pferd eine große Rolle! Unter dem Motto: „Ein glückliches Pferd, macht einen glücklichen Reiter aus“ stand das Wohlbefinden des Pferdes im Vordergrund. Das Pferd sollte sich während den Übungen nie langweilen.
Wichtig war dabei das häufige Loben des Pferdes, selbst bei kleinster korrekter Ausführung.
Auch das Wetter beglückte uns mit frühlingshaften Temperaturen und einem Tag voller Sonnenschein.
Der Lehrgang endete für jeden zufrieden und mit vielem neu Gelernten.

Einen besonderen Dank an Angie, für den lehrreichen und erfolgreichen Tag, sowie an Ellen Beate für das köstliche Mittagessen und den Kuchen.

Lilly Baumann

 
Sonntag, den 25. Februar 2018 um 22:17 Uhr

Man lernt nie aus – Seminar Verden

einfach richtig reiten„Um ein Pferd richtig reiten zu können, muss man es verstehen lernen.“ Und da man ja bekanntlich nie auslernt, machten wir uns an diesen Wochenende auf den Weg nach Verden zu dem zweitägigen Seminar „Einfach richtig Reiten – Individuelle Wege, ein Ziel“. In der Niedersachsenhalle trafen sich etliche Interessierte, um fünf Ausbildern aus verschiedensten Sparten bei ihren Arbeitsweisen zuzusehen.

Samstag und Sonntag wurden eingeleitet von Peter „Pete“ Kreinberg, welcher Einblicke in die vom ihm entwickelte „Gentle Touch- Methode“ gab. Mit Humor und Leichtigkeit arbeitete er unter anderem mit Quarter Horse Stute „Missi“ und erläuterte die 3 W´s: Weichen- Warten- Willigkeit. Der Mensch muss lernen sein Handeln zu ordnen, denn jeder sollte im Hinterkopf haben, es geht „schnell viel falsch, aber langsam wenig richtig“. Mit Sätzen wie „Behandelt euer Pferd wie einen Touchscreen.“, oder „Keep it simple and have fun!“ regte er viele zum Nachdenken an und erntete tobenden Applaus.

Passend zur Leichtigkeit und Feinheit schlossen sich Uta Gräf (Ausbilderin für feines Reiten) und ihr Mann Stefan Schneider (Tierarzt und Ausbilder für Working Equitation) an. Stefan Schneider beeindruckte besonders mit seinem 18-jährigen Hengst „Le Noir“ an einem Mix aus Doppellonge und langem Zügel. Es war einfach schön, zu beobachten, wie entspannt beide waren und wie viel Spaß sie hatten. Auch brachte er die „kurze Lunte“ bei Pferden ins Spiel (welche uns das ganze Seminar lang begleitete) und zeigte uns passend dazu „Quintus“, einen jungen Quadroneur, erst an der Doppellonge und Sonntag unter dem Reiter. Mit seiner Lusitano Stute „Giselle“ rundete er seine Arbeit mit einem Einblick in das Trailreiten ab.

Uta Gräf überzeugte mit dem Zusammenspiel von äußerst feinen Hilfen und abwechslungsreichem Training das Publikum, sowie auch ihre Pferde „Feeling Good“, sowie Para-Sport Pferd „Florence“. Sie steckte uns mit ihrer enormen Lebensfreude und sehr fairen Art zum Pferd an und gab allen zu denken: „Ein Kracher ist ein Pferd, was seine Sache gern und gut macht, nicht eins, dem die Beine bald rausfallen.“

Nach je einer Pause mit Dog Frisbee und Dog Dancing, läutete die erfolgreiche Springreiterin Sandra Auffarth die Nachmittage ein. Mit verschiedenen Sprungkombinationen und Übungen brachte sie die Zuschauer zum Staunen. Besonders spannend dann auch das „Battle“ mit Mitarbeiterin und Reiterin Heike: Wer kann die Galoppsprünge bis zum Hindernis am meisten verkürzen? So gab sie während der Darbietung etliche tolle Tipps- auch für Nicht-Springreiter.

Abgerundet wurden beide Tage mit Richard Hinrichs (bekannt in der klassisch-barocken Reiterei). Er legte seinen Fokus insbesondere auf die Arbeit an der Hand und zeigte neben Schenkelweichen und Rückwärtsrichten auch schwere Lektionen, wie fliegende Galoppwechsel und Piaffe und Passage.

Nun liegt ein Wochenende mit vielfältigsten Eindrücken, toll kommentierten Reitdarbietungen, spannenden Diskussionsrunden und viel Spaß hinter uns. Wir haben sehr viel mitgenommen und Stoff zum Nachdenken.

Angie Storrer
Elisa Schäfer
25.02.2018

 
Dienstag, den 20. Februar 2018 um 08:51 Uhr

INDIVIDUALITÄT GROSS-Geschrieben

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Foto: Judith Sobe

Anfang Februar fand das erste Lehrgangswochenende auf dem Haselhof in Möhrsdorf nahe Dresden statt und war ruck-zuck ausgebucht, obwohl keiner anfänglich wusste, was ihn dort wohl erwarten würde...

Angie gelang es wieder einmal, jeden da abzuholen, wo er im Moment steht, denn sie musste sich in vielerlei Hinsicht einstellen:
- auf Reiter zwischen 11 und 65 Jahren,
- auf Reitschüler und (zukünftige) Pensionspferdebesitzer,
- auf Schüler, Angestellte und Rentner
- auf Pferde vom Isländer, über den Haflinger, das Reitpony bis hin zum Warmblüter.

So reihten sich Einheit um Einheit aneinander , in denen
- nur in einer Gangart unterrichtet wurde mit dem besonderen Augenmerk auf korrekte Linienführung und minimale
  Zügeleinwirkung
- Sitz und Balanceverbesserung des Reiters im Vordergrund standen sowie
- vermittelt werden sollte, wie man ein Pferd abwechslungsreich in allen Gangarten gymnastizieren kann.

Durch die Intensität des Unterrichts mit 2 Einheiten am Tag und maximal 3 Reitern je Stunde stellten sich spürbar schnell Erfolge ein und zufriedene Gesichter strahlten um die Wette.

Vielen Dank Angie für Deine Geduld und Kreativität, Ellen Beate für Deine Gastfreundschaft und das leckere Essen und ein besonderer Dank gilt unseren treuen Vierbeinern, die uns zu besseren Reitern erziehen.

Text: Birgit Sobe

 
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