Ellen Beate Storrer - 01920 Haselbachtal OT Möhrsdorf - Telefon (03578) 730 753 - e-Mail ebs.hasel@t-online.de
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Samstag, den 01. Juli 2017 um 23:55 Uhr

Haselhof- Kids folgen neuestem Trend

2017-w1Schulfrei!!! Sommerferien sind Reiterferien.
Das dachten sich auch fünf junge Pferdefreundinnen und ein junger Pferdefreund und reisten pünktlich zur ersten Ferienwoche „Ári“ auf dem Haselhof bei Dresden an.
Dort erwartete sie ein abwechslungsreiches Programm. Je nach Alter und Fortschritt konnten sie ihrem Hobby, dem Reiten, frönen. Ob Ausritte im angrenzenden Wald, erste Töltversuche, Reiten ohne Sattel, oder Voltigieren - es war für jeden etwas dabei.
Und natürlich kamen auch wir, vom Haselhof, nicht am neuesten Trend - dem „Hobby Horsing“ - vorbei.
In einer gemütlichen Bastelstunde entstanden lustige und schöne Steckenpferde, die dann natürlich sofort im wilden Galopp auf dem Reitplatz ausprobiert wurden.
So ging eine schöne und spannende erste Reitwoche vorbei.
Wir freuen uns auf die kommenden Ferienwochen und eine tolle Zeit mit unseren kleinen und großen Gästen.

Das Team vom Haselhof

 
Freitag, den 26. Mai 2017 um 22:49 Uhr

Beweglicher Reiter—Lockeres Pferd

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Fotos: Ellen Beate Storrer

Am Wochenende 30.April/1.Mai fand auf dem Haselhof im beschaulichen Möhrsdorf nahe Dresden ein Lehrgang der anderen Art statt. Zum ersten Mal gab es nicht nur Angie Storrer als Lehrgangsleiterin, sondern auch Human-Physiotherapeutin Evelyn Jacobson. Gemeinsam wollten beide das Zusammenspiel in der Partnerschaft Reiter-Pferd getreu nach dem Titel des Lehrgangs „Beweglicher Reiter – Lockeres Pferd“ harmonisieren.

Neun neugierige Teilnehmer fanden sich deshalb bei sonnigen Wetter auf dem Haselhof ein. Die Teilnehmer konnten unterschiedlicher kaum sein. So war die jüngste Teilnehmerin gerade mal 9Jahre, aber auch die Jugend und das reifere Semester waren vertreten. Das reiterliche Können war von Anfänger bis Könner vielfältig.

Ziel des ersten Kurstages sollte eine Analyse des Reitersitzes jedes Einzelnen sein, vom subjektiven Empfinden des Reiters und der objektiven Einschätzung durch die Kursleiter Angie und Evelyn. Häufig kamen auch Probleme im Handling der Pferde, ob nun mit dem viel gerittenen Schulpferd oder dem eigenen Pferd im Dialog zur Sprache.

Immer wieder fielen bei den Reitern Instabilitäten der Rumpfmuskulatur, Probleme einzelner Gelenke durch Steifigkeiten oder Asymmetrien der Muskulatur auf. Manchmal war auch ein Gleichgewichtsinn irritiert und die empfundene Körpermitte des Reiters verschoben. So war es nur logisch die Reiter gleich am Reitplatz auf der Yoga-Matte physiotherapeutisch zu behandeln, Mobilisationsübungen zu vermitteln oder auf dem Pezziball die Einwirkung des Beckens und der Hüften auf das Pferd zu simulieren. Danach ging es wieder auf das Pferd und mit diversen Hilfsmitteln wie der Reiterbommel oder den Franklin-Bällen wurde an eben diesen Reiter-Pferd-Sorgen gearbeitet. Nicht selten quittierten die Pferde durch ein entspanntes Abschnauben oder eine entspannte Vorwärts-Abwärts-Dehnung ihr Wohlwollen und die ersten Reiter hatten wahre Aha-Erlebnisse.

Versorgt wurden alle wieder wie gewohnt mit Ellen Beate Storrers Köstlichkeiten. Am wettertechnisch traumhaften Abend wurde beim traditionellen Hexenfeuer in familiärer Runde nachdiskutiert, analysiert und gefachsimpelt, aber auch herzlich gelacht und gefeiert.

Am zweiten Lehrgangstag wurde fleißig weitergeritten. Diesmal in Zweinzelstunden, jeweils einmal am Vormittag und nochmal am Nachmittag. Mit jeder gerittenen Runde hatten die Teilnehmer erstaunliche Fortschritte gemacht und auch aus so manchem, sonst eher dahinstaksenden Ross, wurde ein runder flüssig laufender Vierbeiner. Viele Reiter hatten ihre von Evelyn aufgegebenen Hausaufgaben ernst genommen und sich gut für den zweiten Tag vorbereitet und mit Angies pferdefachlichem Wissen wurden am Ende von Tag 2 zufriedene Pferd-Reiter-Paare verabschiedet.

Das Fazit dieses Kurses: Das wiederholen wir!

Evelyn Jacobson

 
Sonntag, den 26. März 2017 um 22:14 Uhr

Strahlend in den Frühling

Reitlehrgang auf dem Haselhof am 25./26.3.2017

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Fotos: Kathrin Gautsch, Norbert Weitkus

Am letzten Märzwochenende lud Angie Storrer zum Lehrgang auf den Haselhof bei Dresden ein.

Zwölf begeisterte Reiterinnen und Reiter kamen zu dem zweitägigen Lehrgang zusammen, um sich in Dressur und Stangenarbeit zu üben.

Jeweils zwei Übungseinheiten pro Tag waren eine wirkliche Herausforderung für Ross und Reiter.

Unter fachkundiger Anleitung von Angie Storrer bewältigten die Teilnehmer Schritt-, Trab- und Galoppstangen, vollführten Drehungen und Wendungen und wurden von Angie umfassend mit individuellen Hinweisen und Tipps versorgt.

Angie war ganz in ihrem Element, immer mit Blick auf Pferd und Reiter, stets fördernd und fordernd zugleich, ganz nach dem Motto:
Eine Bergwanderung beginnt im Tal, und die Kondition nimmt im Laufe der Wanderung zu.

Wichtig war für die Teilnehmer die Erkenntnis, dass auch kleine Erfolge auf dem Weg zum Ziel Lob verdienen.

Während der Reitpausen war viel Zeit zum Fachsimpeln über die Übungen, den Ausbildungsstand von Pferd und Reiter und natürlich auch für persönliche Gespräche, die immer mehr zur Stärkung der Reitergemeinschaft beitragen.

Die kulinarische Versorgung der Teilnehmer war wieder meisterlich. Am Sonnabend grillte Sten Jacobson für die hungrigen Reiter, und am Sonntag versorgte Ellen Beate alle mit leckerem Mittagessen.

Die Teilnehmer selbst trugen auch mit kleinen Köstlichkeiten und selbst gebackenem Kuchen zum leiblichen Wohl bei.

Bei sonnigem Wetter und angenehmen Temperaturen war das Lehrgangswochenende ein gelungener Start in den Frühling und für alle Reiter Ansporn zum Weiterüben.

Vielen Dank an Angie und Ellen Beate und alle Helfer und Helferinnen, sei es beim Aufbauen oder Aufräumen.

Kathrin Gautsch, Norbert Weitkus

 
Samstag, den 04. März 2017 um 23:57 Uhr

Die Sache mit dem Hula-Hoop
oder
Bodenarbeit Klappe die Zweite

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Foto: Felix Allerdt

„Stellt Euch einen Hula-Hoop-Reifen vor, um den Ihr Euer Pferd herum longiert."

Dieser Ausspruch sollte uns alle noch lange beschäftigen, an unserem zweiten Lehrgang zum Thema Bodenarbeit an diesem sonnigen Samstag.

Nachdem sich der vergangene Lehrgang besonders mit Handwechseln an der Longe und mit dem muskulären Aufbau der Pferde beschäftigte, ging es dieses Mal vor allem um die Körpersprache von Mensch und Pferd und wie wir uns diese bei der Arbeit vom Boden aus zunutze machen können.

So trafen wir uns am Morgen erst einmal alle am kleinen Platz zu einer kleinen Ausrüstungslehre, bei welcher noch einmal auf die individuellen Arbeitsmittel und ihre Anwendungsbereiche eingegangen wurde. Anschließend zeigten uns Angie und Sourire einen Ausschnitt aus ihrer täglichen Arbeit. Ob mit Kappzaum, Halsring oder komplett frei, wir alle kamen beim Zuschauen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Sourire reagierte bereits auf kleinste Zeichen ihrer Reiterin. Und genau diese feine Körpersprache hieß es dann auch für uns auszuprobieren. Einer nach dem anderem „fummelte" sich unter der geduldigen Anleitung von Angie durch die erste Stunde durch und lernte sein Pferd gut zu beobachten und somit ganz individuell Schwerpunkte zu erkennen. Besonders kniffelig stellte sich für alle Teilnehmer das Longieren eines runden, gleichmäßigen Zirkels dar. Doch durch Angies Tipp, sich einen Hula-Hoop-Reifen vorzustellen, um welchen wir außen herumgehen, konnten wir diese Schwierigkeit bald alle bewältigen.

Nach einem stärkenden Mittagessen (Wie immer ein großes Dankeschön an Ellen Beate!) ging es dann zur zweiten Runde über. Hier arbeiteten wir nun ganz vielfältig und an die Stärken und Schwächen unserer Pferde angeknüpft an der Longe, oder auch frei weiter. Auch hier wurde besonders auf das korrekte Einsetzen der Körpersprache, so zum Beispiel das Begrenzen des Pferdes durch leichtes Drehen des Oberkörpers, geachtet.

Ich denke, wir alle konnten sehr viel von diesem Tag mitnehmen und sind dank Angie bestens gewappnet für die weitere Arbeit mit unseren Vierbeinern.

Schließlich wollen wir doch alle, dass diese zufrieden und gesund sind und Spaß am täglichen, abwechslungsreichen Training haben.

Elisa Schäfer

 
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