Ellen Beate Storrer - 01920 Haselbachtal OT Möhrsdorf - Telefon (03578) 730 753 - e-Mail ebs.hasel@t-online.de
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Dienstag, den 18. März 2014 um 12:48 Uhr

1. Intensivtraining 2014 auf dem „Haselhof“

intensivtraining-maerzAm Sonntag den 02. März, fand unser erstes diesjähriges Intensivtraining bei schönstem Wetter statt. 
Angie brachte uns die Grundlagen zu dem Thema Signalreiten in einer gemütlichen Runde näher. 
So erfuhren wir, dass diese Reitart aus der Arbeitswelt stammt und ähnlich dem Westernreiten ist. Ziel des Ganzen ist es mit wenig Einwirkung durch den Zügel und nur mit Stimme und Gewicht das Pferd zu führen.


Angie erklärte, dass das Signalreiten auch für Dressur Pferde und Reiter eine gute Abwechslung sei, da es verträumte Pferde wacher und wilde Pferde ausgeglichener mache.
 Nach dem theoretischen Teil wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. 
Während die erste Gruppe fleißig dabei war, Zirkel und Volten zu üben, konnten wir aus der Gruppe zwei uns schon eine Menge abschauen. 
Später übte sich die erste Gruppe im Trab um Slalomkegel und im Durchparieren; wie gesagt, alles mit wenig Zügeleinwirkung. 

Die zweite Gruppe probierte sich ebenfalls im Slalom, im Angaloppieren und im Durchparieren. 
Als wir alle dann drei Stunden später fix und fertig aber zufrieden wieder zusammen bei einer kurzen Reflektionsrunde saßen, gab es dank Winnie, Elli und Ellen Beate sogar Kaffee und Kuchen. 



Fazit des Tages: Auch mit wenig Zügeleinwirkung und kurzen Impulsen verstehen uns die Pferde.


Vielen Dank für den schönen und lehrreichen Tag an Angie und Lena!

Elisa und Klara

 
Montag, den 27. Januar 2014 um 12:35 Uhr

unterstandEinzug unserer Mutterstuten und Fohlen
in ihren neuen Unterstand

Exakt zum Wintereinbruch auf dem „Haselhof“ bei Dresden konnten unsere Mutterstuten und Fohlen ihren neuen Unterstand beziehen und fühlten sich dort sofort voll heimisch. Wir danken allen Helfern, dass der neue Unterstand punktgenau fertig wurde.

Das Team vom „Haselhof“

 
Mittwoch, den 15. Januar 2014 um 14:01 Uhr

60 Jahre und kein bisschen müde – Geburtstag auf dem „Haselhof“

ellen-geburtstagNur eine halbe Stunde von der sächsischen Landeshauptstadt Dresden entfernt liegt inmitten des Westlausitzer Hügellandes das Islandpferdegestüt „Haselhof“, deren Inhaberin Ellen Beate Storrer im Januar 2014 ein ganz besonderes Jubiläum feiert – ihren 60. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch dazu!

Ellen Beate Storrer wurde am 20.01.1954 in Schwäbisch-Hall geboren und in ihrer Jugend ahnte sie sicherlich nicht, dass es sie einmal in den „wilden Osten“ verschlagen würde, geschweige dem, dass sie je Ihre Liebe zu Pferden entdecken würde.

Gemeinsam mit Ihrem Mann Ulrich Kaul-Storrer gründete sie 1995 das Islandpferdegestüt „Haselhof“. Die Liebe zum Islandpferd kam dabei nicht von ungefähr, erlernte doch ihr Mann Uli 1963 das Reiten auf diesen gutmütigen, fleißigen, nervenstarken und robusten Pferden. Der Anfang war nicht einfach, das ehemalige LPG-Gut musste für die Haltung der Pferde umgebaut werden. Die idyllische Lage im Hügelland erschwerte die Anlage eines geeigneten, ausreichend großen Reitplatzes oder gar den Bau einer Reithalle. Dennoch konnte sich das Gestüt in kürzester Zeit einen ausgezeichneten Ruf weit über die Landesgrenzen hinaus erarbeiten.

Doch 2006 musste Ellen Beate einen derben Schicksalsschlag hinnehmen. Ihr geliebter Mann starb an den Folgen einer schweren Krankheit. Von nun an war sie allein für über 70 Pferde verantwortlich. Aber sie konnte sich auf ihre Tochter Angie verlassen, die bereits mit 20 Jahren die angegliederte Reitschule eigenverantwortlich übernahm. Heute leitet Ellen Beate das Gestüt gemeinsam mit Angie – ihre dringlichste Aufgabe ist jetzt der Bau einer Reithalle, um die Qualität der Ausbildung weiter zu steigern.

Im Jahr 2007 gründete Ellen Beate Storrer gemeinsam mit Gleichgesinnten den Verein Islandpferdefreunde Haselbachtal e.V.“, deren Vorsitzende sie seither ist. Besonderes Engagement legt sie hierbei an den Tag, wenn es um die Förderung und Unterstützung von (benachteiligten) Kindern und Jugendlichen geht. Ständig ist sie unterwegs, um Spenden zu sammeln, damit diese Kinder die Möglichkeit für eine Reittherapie bekommen. Aber auch im Verein und in der Reitschule liegen ihr die Belange der Jugend sehr am Herzen.

Wir wüschen Ellen Beate Storrer auch in Zukunft die Kraft und Energie, ihre vielfältigen Vorhaben erfolgreich umzusetzen.

Birgit Sobe

 
Mittwoch, den 27. November 2013 um 13:50 Uhr

Ein Lehrgangstag auf dem „Haselhof“

Am diesjährigen Buß-und Bettag trafen sich zwölf wetterfeste Teilnehmer und das Team „Haselhof“ zu einem gemeinsamen Lehrgangstag, welcher unter der Thematik „sanfte Einwirkung und Zusammenwirken der reiterlichen Hilfen“ stand. Alle Teilnehmer wurden entsprechend ihrer Kenntnisse und Vorleistungen von Angie Storrer in Dreiergruppen zusammengestellt.

Trotz schlechter Wetterprognosen, die den vorhergesagten Nieselregeln auch tatsächlich noch Realität werden ließen, begannen wir den Lehrgangstag pünktlich und gut gelaunt um 10:00 Uhr mit der ersten Gruppe. Während die ersten drei Kandidaten sich zu Pferd um sanfte Hilfegebung bei Bahnfiguren und Paraden bemühten, beobachteten wir anderen Teilnehmer den Verlauf von der Ovalbahn am Reitbahnrand aus. Und nicht nur das: während Angie scheinbar drei wachsame Augen für die drei Reiter hatte, konnten wir Zuschauer auch noch Anmerkungen einwerfen und Fragen stellen. Angie meisterte diese Art von „Multitasking“ souverän; wie sie das macht, wird mir als Mann wohl ein ewiges Geheimnis bleiben. Nachdem jede der 4 Gruppen am Vormittag eine Lehrgangsstunde zu Pferd absolvierte, ging es in der gut beheizten Reiterstube bei Kartoffelsalat und Römerbraten in die Mittagspause.
Am Nachmittag folgte Runde zwei, in der in den einzelnen Gruppen wieder fleißig das zuvor Gelernte angewandt und vertieft wurde. Es war ein schöner und lehrreicher Tag für uns alle.

Danke an Angie Storrer und Lena Merfeld (sie stand Angie den ganzen Tag zur Seite), für den Lehrgang und die vielen wertvollen Tipps; sowie an Ellen Beate für die Organisation und Verköstigung. Und dass der für den gesamten Tag prognostizierte Nieselregen schon nach zwei Stunden weiterzog, machte diesen Tag endgültig zu einer runden Sache.

von Raffael Kozerski

 
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