Ellen Beate Storrer - 01920 Haselbachtal OT Möhrsdorf - Telefon (03578) 730 753 - e-Mail ebs.hasel@t-online.de
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Montag, den 02. September 2013 um 11:45 Uhr

+++ „Haselhof“ Newsticker Sommer 2013 +++

WM-Berlin-04.08.2013-104.08.-11.08.2013
Islandpferde-WM – Wir waren in Berlin
Stimmung, Begeisterung und Nervenkitzel, spannende Prüfungen, eine spektakuläre Eröffnungsfeier und viele weitere Angebote rund ums (Island-)Pferd erwarteten uns in Berlin-Karlshorst. Gut 20 Isi-Begeisterte vom „Haselhof“ zogen gen Berlin und kamen voll auf ihre Kosten. Es war eine SUPER WM!
  

14.07.-23.08.2013
ferienkinderReiterferien auf dem Haselhof
Wie jedes Jahr waren die Reiterferien bis auf den letzten Platz ausgebucht – Kein Wunder; geben sich doch Angie und Lena alle Mühe, den Teilnehmern (ob Anfänger oder Fortgeschrittener) abwechslungsreiche Reitstunden und viel Spaß auf und mit ihren Isis zu ermöglichen. An dieser Stelle einen herzlichen Dank auch an die jugendlichen Helfer Anna und Laura, die unermüdlich im Hintergrund werkelten!

18.08.2013
35. Ponyleistungsschau in Röhrsdorf bei Chemnitz
roehrsdorfAls Peter Müller beim „Haselhof“ im Frühjahr 2013 nachfragte, ob das Team seine Isis in Röhrsdorf vorstellen möchte, sagte Familie Storrer sofort zu. Dass der Sommer so voll werden würde bedachte damals noch keiner. Und so reiste das Team zwischen WM und Reiterferien mal kurz nach Röhrsdorf und präsentierte dort ihre Islandpferde. Bei all den Ponies waren sie eine willkommene und bejubelte Abwechslung. Besonders beeindruckte Angie Storrer auf Hördur mit ihrem Colaglas-Tölt. Und dann gings gleich wieder weiter zu den Ferienkindern. Foto Angie und Lena in Röhrsdorf Birgit Sobe

 
Mittwoch, den 05. Juni 2013 um 11:10 Uhr

Wetterfest musste man schon sein ...

... beim 5. Kinder- und Jugend-Reitwochenende auf dem Islandpferdegestüt „Haselhof“ in Möhrsdorf bei Dresden.
Ausgestattet mit bis zu 3 Wechselgarderoben bewiesen unsere jüngsten Islandpferdefreunde an diesem ersten Juniwochenende (dem meteorologischen Sommeranfang!), dass man selbst bei andauendem Regen und isländischen Temperaturen noch Freude und Spaß haben kann.

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Flexibilität und Durchhaltevermögen bewiesen auch die beiden Reitlehrerinnen Angie Storrer und Lena Merfeld, mussten doch einzelne Programmpunkte unvermittelt geändert oder angepasst werden. So wurde zum Beispiel aus der traditionellen Schnitzeljagd eine verspätete „Ostereiersuche“, da die Fragen im gesamten Stallbereich (wie sich herausstellen sollte, zum Teil sehr schwierig) versteckt wurden.

Zur Freude aller Teilnehmer kam aber auch der direkte Kontakt mit dem Pferd nicht zu kurz. In einer kurzen Regenpause konnte z.B. am Samstag ein komplettes Pferdefußball-Turnier ausgespielt werden – Pferde und Reiter waren dabei mit großem Einsatz bei der Sache, und am Sonntag gabs dann noch eine Voltigierstunde im strömenden Regen. Unser Grillabend mit unseren Eltern wurde kurzerhand in den trockenen Vorbereitungsraum verlegt und in dicken Jacken hatten wir alle jede Menge Spaß.
Ohne all die fleißigen Helfern vor und hinter den Kulissen hätten wir das Wochenende bei diesen extrem widrigen Verhältnissen nicht so perfekt gemeistert, dafür allen ganz lieben Dank!

Wir hoffen, dass alle 2- und 4- Beiner in den vom Hochwasser betroffenen Regionen ohne größere Schäden die kommende schwere Woche überstehen, wenn wir irgendwie helfen können, bitte meldet Euch!!!!

Der Vorstand der Islandpferdefreunde Haselbachtal e.V.

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Mittwoch, den 22. Mai 2013 um 12:28 Uhr

Auf in den „Wilden Osten“

Ein Reitkurs auf dem „Haselhof“ bei Angie Storrer (Trainer IPZV)
Von Andrea und Svenja Merfeld (vom IPOL-Belm im Osnabrücker Land)

lehrgang-merfeldAm 9. Mai 2013 bekamen wir die Gelegenheit kurzentschlossen an einem Allgemeinen Reitlehrgang bei Angie Storrer auf dem Islandpferdegestüt „Haselhof“ im schönen Haselbachtal in der Nähe von Dresden teilzunehmen. Gespannt und voll freudiger Erwartungen standen wir morgens um 10 Uhr mit 8 weiteren Teilnehmern auf dem „Haselhof“. Wir wurden in 3 Gruppen eingeteilt und los ging es auf der idyllisch gelegenen Oval Bahn mit Viereck. Von dort hatte man einen schönen Blick ins Tal und auf die gelbblühenden Rapsfelder.
Ich durfte Flikka vom Haselhof reiten, eine nette Stute mit ganz viel Tölt, die mir auch als Schulpferd richtig Spaß machte und mich gut an meinen Schwächen arbeiten lies. Svenja durfte Nidur vom Hochwaldhof reiten, einen imposanten, aber sehr netten Hengst, der auf dem Gestüt als Deckhengst eingesetzt wird, was er auch hin und wieder durch Wiehern in Erinnerung brachte.

Nach der 1. Reitstunde, bei der man wirklich das Gefühl hatte, dass Angie einen nicht eine Sekunde aus den Augen ließ und unermüdlich und auf charmante Art und Weise korrigierte und erklärte, waren wir fast genauso nass geschwitzt wie die Pferde, was aber z.T. auch am schwülen Wetter lag. Nach einer Mittagspause, in der sich die Pferde erholen und wir uns bei einem leckeren Nudelauflauf von Frau Storrer und Kuchen stärken durften, ging es dann mit viel Elan weiter.
Auch ein paar heftige Regenschauer konnten der guten Stimmung und angenehmen Atmosphäre nichts anhaben und alle Teilnehmer kamen gutgelaunt und zufrieden aus der Reitstunde.
Ein dickes Lob und Dankeschön an Angie, die aufmerksam und unermüdlich jedem Teilnehmer auch bis zur letzten Minute das Gefühl gab, wichtig zu sein, egal welcher Altersstufe und wie weit die reiterlichen Fähigkeiten der Einzelnen auch reichten, an Frau Storrer für die gute Verpflegung und an das ganze „Haselhof“-Team, das zum Wohlbefinden beitrug.
Dieses war wohl unser erster Reitkurs bei Angie Storrer auf dem „Haselhof“, aber ganz sicher nicht unser letzter.

Andrea und Svenja Merfeld aus Osnabrück

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Montag, den 06. Mai 2013 um 11:48 Uhr

Nervenstarke Islandpferde vom „Haselhof“ ignorieren holländische Panzer

Am 09.04.2013 trauten wir vom „Haselhof“ unseren Augen nicht, gegen 15.30 Uhr überrollte uns ein Trupp von, wie sich später rausstellte, holländischen Panzern. Diese befanden sich auf einer Wehrübung für Afghanistan und sollten just auf unserem Gelände einen Terroristen, Oberstleutnant Paul van der Touw, überwältigen. Nicht nur Panzer sondern auch bis über beide Ohren bewaffneten Soldaten wollten den „Haselhof“ stürmen. Aufgrund des wunderbaren Frühlingswetter der voran gegangenen Tage, sollte dieser Einsatz jedoch zu einer regelrechten „Schlammschlacht“ werden.

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Die Herausforderung war nicht mehr die Überwältigung des Terroristen, sondern vielmehr die Befreiung der Panzer aus den Matschlöchern. Nach stundenlangen Versuchen die Panzer wieder auf befestigte Wege zu bekommen, hatte Angie gegen 22 Uhr ein Einsehen und erlaubte der Truppe die Panzer zwischen unseren Hofgebäuden zurück zur Straße zu fahren.

Für uns alle war es wirklich sehr eindrucksvoll wie ruhig unsere Pferde diesem extremen Getöse ganz gelassen Stand hielten und alle Panzer wieder getrost gen Holland fahren konnten. Einziger Wehrmutstropfen: auf unseren Wegen und Weiden entstand durch die Panzer ein Sachschaden von einigen 10 Tausend Euro. Wir können nur hoffen, dass die Holländer genauso schnell diesen Schaden abwickeln, wie sie ihn ohne Anmeldung verursacht haben.

Ellen Beate & Angie Storrer

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