Ellen Beate Storrer - 01920 Haselbachtal OT Möhrsdorf - Telefon (03578) 730 753 - e-Mail ebs.hasel@t-online.de
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Sonntag, den 22. Oktober 2017 um 21:30 Uhr

Finale des Nürnberger Burg-Pokal Führzügelwettbewerbs

2017-10-22

Heute hieß es Daumendrücken !!!
Pauline Riedel (9 Jahre) und Anthea Jacobson (7 Jahre) hatten ihren ersten großen Turnierstart.

Nachdem die beiden sich beim Vereins- und Hoffest auf dem Haselhof bei Dresden qualifiziert hatten, stand heute nun das Finale des Wettbewerbes auf dem Reiterhof Graf in Jesau an. Insgesamt 18 junge Reiterinnen und Reiter, verteilt auf drei Gruppen gingen mit ihren Pferden an den Start - direkt in der ersten Gruppe auch Anthea auf Thokkadis und Pauline auf unserem Sternchen.

Bewertet wurden der Grundsitz der Reiter, sowie Leichttraben und Aussitzen. Dabei zeigten alle, wie viel sie im Reitunterricht bereits gelernt haben.

Viele der Kinder schnupperten zum ersten Mal Turnierluft - der Spaß sollte dabei im Vordergrund stehen.

Auch Anthea und Pauline werden sich sicher noch lange an diesen aufregenden Tag erinnern. Wir sind alle sehr stolz auf Euch!

Unser ganz besonderer Dank geht an Kathrin Pohl von der Nürnberger Versicherung, sie hat sich unglaublich für dieses Event engagiert und unseren beiden glücklichen Reiterinnen zwei tolle Preise geschenkt! Sie dürfen nächstes Wochenende zusammen mit ihren Eltern/Großeltern in der VIP Lounge beim Großen Preis von Sachsen in Chemnitz sitzen.

22.10.2017
Angie Storrer - Sportwart
Elisa Schäfer - Jugendwart

 
Sonntag, den 22. Oktober 2017 um 08:00 Uhr

Halsringreiten – Lehrgang auf dem Haselhof

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Tageslehrgang Halsringreiten? Hm, das klingt nicht schlecht.

Das dachten sich heute etliche engagierte Reiterinnen und Reiter und trafen sich bei gnädigem Herbstwetter rund um Trainerin Angie Storrer auf dem Haselhof bei Dresden.

Diese hatte den kleinen Reitplatz mit unterschiedlichsten Instrumenten zum Thema ausgestattet. So gingen die Reiter je nach Pferd und Entwicklungsstand mit Halsring, Strick, Equizügel, oder auch nur mit zwei Gerten an den Start.

Am Vormittag ging es dann vorerst darum, ein Gefühl für den Halsring und seine Funktionsweise zu entwickeln. „Warum stellst du dir die Trense denn jetzt ein? Die hilft dir gleich auch nicht." Mit diesen Worten und einem Lächeln im Gesicht „klaute" Angie dann erst einmal die Trensen. Schnell zeigte sich uns dann die „Wahrheit": Haben wir unsere Pferde an den Hilfen? Nutzen wir Schenkel- und Gewichtshilfen ausreichend? Wir hatten den einen oder anderen Aha-Moment.

Nach einem köstlichen Mittagessen (wie immer großes Dankeschön an Ellen Beate) ging es dann für alle in die zweite Runde. Nun kamen je nach Trainingsergebnissen der ersten Stunde weitere Kniffe dazu. So probierten sich einige am Slalom, oder an den ersten Schritten seitwärts, während andere mit Trabstangen oder einem kleinen Sprung arbeiteten.

Am Ende des Tages stiegen dann alle mit einem riesigen Lächeln und einem dicken Dankeschön an Angie vom Pferd.

Auch künftig werden wir uns an diesen Tag und die Wichtigkeit feiner Gewichts- und Schenkelhilfen zurückerinnern.

Samstag, 21.10.2017
Text und Foto: Elisa Schäfer

 
Mittwoch, den 04. Oktober 2017 um 17:49 Uhr

Immer schön entspannt und selbstbewusst bleiben!

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Foto: Nathalie Kummer

„Zeigt mir mal, wo die Wirbelsäule des Pferdes verläuft!“
Nach dieser Aufforderung bekam Angie Storrer, bei ihrem Bodenarbeitskurs am vergangen Samstag auf dem Haselhof nahe Dresden, genauso viele verschiedene Ansichten dargeboten, wie Teilnehmerinnen anwesend waren.

Klingt lustig, hat aber durchaus einen ernsten Hintergrund, denn das Wissen um die Anatomie eines Pferdes ist ganz wichtig, wenn man seinen Vierbeiner gymnastizieren, gesunderhalten und „gesund reiten“ möchte.

Also trafen sich bei herrlichem Herbstwetter eine bunt gemischte Gruppe Wissbegieriger, um den Anleitungen von Angie folgend, mit ihren Pferden den vorher präparierten Reitplatz erst zu Fuß zu umrunden und dann zu erkunden.

Am Anfang ging es darum, unbeeindruckt von den aufgebauten Gegenständen, das Pferd mit Körpersprache, Stimme und mit Hilfe der Gerte antreten und halten zu lassen, dann kamen noch Wendungen und Handwechsel hinzu. Dabei kam es Angie besonders darauf an, dass der Mensch entspannt, aber selbstbewusst agiert. Einige Fortgeschrittene übten sich in Longenarbeit und arbeiteten am losgelassenen Trab.

Später warteten unter anderem ein Stangenlabyrinth und ein „Riesenmikado“ darauf, durchschritten zu werden.

Eine Herausforderung war für manche Pferde, über eine am Boden liegende Plane zu laufen. Und das obwohl sich alle redlich bemühten, Angies Tipps zu befolgen und so gelassen wie möglich zu bleiben. Manche Dinge brauchen einfach etwas mehr Zeit und wie Angie sehr einfühlsam vermittelt, steht an erster Stelle das Pferd, das von selbst wollen „muss“.

Nach einer Mittagspause, mit einem von Ellen Beate köstlich zubereiteten Essen, ging es in die zweite Runde. Nun hieß es, die neu erworbenen Erkenntnisse und Fähigkeiten zu festigen und zu verbessern, was auch allen gut gelang.

So verging dieser Trainingstag sehr erfolgreich, aber leider viel zu schnell. Das vielseitige Wissen, sei es im Gymnastizieren oder Gelassenheitstraining, bleibt den Teilnehmern aber (hoffentlich) erhalten, und vor allem die Erfahrungen über und mit seinem geliebten Partner Pferd.

Mandy Paulick

 
Mittwoch, den 13. September 2017 um 09:55 Uhr

Vereins- und Hoffest auf dem Haselhof

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Fotos: David Bätge

Ganz nach einer Redewendung: "Lebe, als hätte jemand die Stalltür offen gelassen.", hatten der PSV Haselbachtal e.V. und der Haselhof nahe Dresden am 10.09.2017 zu einem Vereins- und Hoffest eingeladen.

Nach einem letzten morgendlichen Schauer, startete das Programm um elf Uhr, bei Sonnenschein, mit einer acht- bzw. sechzehnköpfigen Quadrille. Nach weiteren verschiedenen Schaubildern, wie dem Voltigieren, bei welchem die Kleinsten beeindruckendes Körpergefühl zeigten, der Peter Pan- Vorführung, bei der uns "Captain Hook" das Fürchten lehrte und einer Bodenarbeitsdarbietung, fand die einzige Prüfung des Tages statt:
Der Nürnberger Burg-Pokal Führzügelwettbewerb.

Sieben junge Reiterinnen bis 12 Jahre zeigten unter den wachen Augen der Richterinnen, ihr Können auf den Pferden. Die Besonderheit - die besten Zwei qualifizierten sich für den Nürnberger Burg-Pokal. Für die Richterinnen kein einfacher Job, denn alle Kinder zeigten, wie gut sie bereits in jungen Jahren mit ihren Pferden umgehen können. Letztendlich setzen sich Pauline Riedel (10 Jahre) auf unserem „Sternchen“ und Anthea Jacobson (7 Jahre) auf Thokkadis durch und werden nun am 22.10.2017 in Kamenz erneut an den Start gehen.

Unser Landtagsabgeordneter Aloysius Mikwauschk (CDU), Ulrich Reck, Direktion Nürnberger Versicherung und Kathrin Pohl, Hauptagentur Nürnberger Versicherung ließen es sich nicht nehmen und gratulierten unseren jungen Reiterinnen persönlich (ganz lieben Dank).

Nach dieser Prüfung und einer zweiten Runde Ponyreiten für unsere kleinen Gäste, konnten die Zuschauer eine aufregende Springvorführung sehen und bei einer Gangdemonstration die Vielfalt der Gangarten des Islandpferdes kennenlernen. Das Programm klang mit dem Abteilungsreiten aus.

Wir danken allen Sponsoren, Helfern und Reitern für diesen gelungenen, schönen Tag mit vielfältigen Schaubildern und den Zuschauern für ihr zahlreiches Erscheinen.

Das Team vom Haselhof, 10.09.2017
Text: Elisa Schäfer

 
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