AKTUELLES - ARCHIV 2009

 

Thor (der Wettergott) war allgegenwärtig bei dem 2. Hestadagar auf dem Haselhof bei Dresden

Trotz der echt isländischen Wetterverhältnisse am 04.10.2009, wurde unser
2. Hestadagar ein voller Erfolg.

Es war ein sehr abwechslungsreicher Tag mit interessanten Wettbewerben auf ganz unterschiedlichem Niveau und für jedes Alter, z.B. Finostrip, Blinder Führer, Kostümtölt und Reiten im Viereck, super schönen Schaueinlagen von Isis und einem Paso Fino, welcher von Conni Schneider aus Seiffen vorgestellt wurde, ihr ganz lieben Dank.
Am Ende der Wettbewerbe durften wir, bei den weit über 30 Startern, in total glückliche Augen schauen.
Der bundesweit ausgeschriebene „Tag der offenen Stalltür“ lockte zusätzlich viele Zuschauer in das Haselbachtal bei Dresden.

Ein weiteres Highlight war die Familie Hassel, die aus Olpe anreiste. Während Britta den ganzen Tag zusammen mit Ines Lantzsch ihrer Aufgabe als Richterin nachkam, unterstützte Willibert uns mit vielen guten Ratschlägen. Friederike Walz kam mal wieder aus Magdeburg nach Sachsen und moderierte unseren Hestadagar sehr fachmännisch. Euch allen ganz lieben Dank !!!

Nachdem Angie Storrer im Sommer beim LFL in Bayern ihre Prüfung zum Pferdewirt Z/H und Gangreiten abgelegt hatte, war es an diesem Tag nur noch eine Formsache, dass Ellen Beate ihr offiziell die ISI Reitschule Haselhof übergab.

Zum Schluss möchten wir uns noch bei all den lieben und fleißigen Helfern bedanken, „wir brauchen Euch alle wieder am 03.10.2010 zum 3. Hestadagar auf dem Haselhof“.

Das Team vom Haselhof

►►► Hier geht's zur Hestadagar-Fotogalerie

P.S. Ich möchte mich auf diesem Weg noch ganz herzlich bei meinem Team bedanken, anlässlich des Wettbewerbs „Sächsischer Pferdebetrieb 2009“, landeten wir von über 100 geprüften Höfen unter den ersten 5 Höfen in Sachsen. Die Endauswertung folgt noch.

Ellen Beate Storrer

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Danke an André Böhme und den IPZV

Am 22./23.08.2009 ermöglichte der IPZV den Jugendlichen aus Sachsen und Thüringen wieder ein Bundesjugendtraining mit André Böhme in Chemnitz.
4 Jugendliche vom Islandpferdegestüt Haselhof bei Dresden ließen es sich nicht nehmen dabei zu sein. Nachdem alle mit Pferden vom Haselhof ausgestattet wurden, ging die Reise gen Chemnitz.
Kurz vor dem OSI in Chemnitz hatte André viel Geduld uns Mädels und die Pferde auf das kommende Turnier vorzubereiten. Da das Wetter dieses Jahr auch mitspielte, und André wie immer stets gute Laune verbreitete, hatten wir 2 tolle Tage.
Liebe Katharina, Dir ganz herzlichen Dank für all Deine Mühen bei der Organisation des BJT und natürlich auch danke an Familie Zesch für die gute Verpflegung während der 2 Tage.
Wir hoffen auf ein erfolgreiches OSI und ein weiteres BJT in 2010.

Lena Merfeld

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20. Ponyschau in Laußnitz, 26.07.2009

Auch in diesem besonderen Jahr waren die Islandpferde vom Islandpferdegestüt und ISI Reitschule Haselhof wieder mit von der Partie.
Hoerdur vom Hochwaldhof und Angie Storrer (Black and White) gratulierten Frau Volkland mit einer Töltpräsentation in allen Tempi.
Es war ein traumhafter Nachmittag rund ums „Shetti“, aber auch viele andere Rassen gratulierten dem Ponyzuchtverein Kamenz e.V..
Wir hoffen, dass Frau Volkland uns noch viele Jahre mit ihrer super organisierten Ponyschau erhalten bleibt, vielen Dank und alles Gute.

Das Team vom Haselhof

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Pfingstritt der Islandpferdereiter Sachsens

Trotz extremem Dauerregen und nasser Kälte trafen sich am 30.05.2009 zum 9. Mal absolut unerschrockene Isi-Reiter aus ganz Sachsen auf dem Haselhof in Möhrsdorf zum traditionellen Pfingstritt ( „Uli´s Ritt“ ).
Nach ausgiebigem Frühstück in der warmen Reiterstube waren alle frohgelaunt und sehr optimistisch, dass Petrus irgendwann den Hahn zudreht, auch die total verregnete Mittagspause nahe dem Rammenauer Barockschloss mit Nudelauflauf und Glühwein / Tee konnte die Laune nicht trüben. Doch als die Reiter dann am späten Nachmittag total durchnässt wieder auf dem Haselhof eintrafen, half nur noch die heiße Dusche.
Der Grillabend wurde dann auch in die warme Reiterstube verlegt und trotz allem waren alle sehr glücklich über einen wunderschönen, wenn auch sehr nassen Tagesritt.
Da bislang noch kein Ritt so nass war, freuen wir uns alle auf den 10. „Uli´s Ritt“, mit heute schon vielen Anmeldungen zum Jubiläum und der Gewissheit, es kann nur trockener werden.

Das Team vom Haselhof

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Jugendreiterwochenende der Islandpferdefreunde Haselbachtal
auf dem Haselhof

Am 1. und 2. Mai hat der Haselhof ein Reitwochenende für Kinder und Jugendliche veranstaltet.

Am Morgen des 1. Mai spielten alle Teilnehmer zum Kennenlernen, "lustige Spiele". Danach ging es zum Aufwärmen, denn ,,Reiten ist auch ein Sport!" Als alle wirklich gut warm waren, gingen die beiden Gruppen, die reiten sollten, ihre Pferde holen und putzten sie. Die Kinder, die Theorieunterricht hatten, halfen gerne beim Putzen. Als alle fertig waren, ging die Gruppe, die in das Gelände reiten sollte, mit ihrer Reitlehrerin los. Die andere Gruppe ging auf den Platz und bereitete sich auf den Tölt vor.
Die Theoriegruppe sah sich erst einmal Bahnfiguren an. Als alle wieder zufrieden zurückgekommen waren, gab es jede Menge hungrige Mäuler zu stopfen. Spaghetti mit Tomatensoße standen auf dem Speiseplan. Anschließend mussten alle ihr Pferdewissen bei einem Quiz unter Beweis stellen. Als es zum Nachmittag überging, winkten die nächsten Reit-/Theoriestunden. Diesmal wurde gewechselt. Die, die morgens geritten waren, hatten Theorie und die, die erst Theorie hatten, durften sich jetzt auf den Pferderücken schwingen. Alle hatten viel Spaß. Bei dem gemütlichen, gemeinsamen Kuchenessen wurde sehr viel gelacht.

Der 2. Tag begann auch wieder mit Spielen und Aufwärmübungen. Dann ging es wieder zum Putzen der Isis und zum Helfen. Die Kinder auf dem Platz waren sehr zufrieden. ,,Ich glaube das war meine beste Reitstunde überhaupt!" konnte man öfter hören. An diesem Tag wurde noch mehr gelacht, denn es waren noch einige Kinder mehr als am vorherigen Tag. Diesmal gab es eine sehr leckere Suppe zum Magen Füllen. Danach konnte sich jeder ein bisschen ausruhen oder rumalbern.
Für die ,,Platzkinder" gab es am Nachmittag eine besondere Überraschung. Sie sind nicht ,,normal" geritten, sondern sie wurden in zweier Gruppen eingeteilt: einer von ihnen musste sich ,,blind" (durch ein Tuch) von seinem Partner, der auf dem Pferd saß, durch einen Parcours dirigieren lassen. Am Nachmittag wurde nach dem Kuchenessen der/die Jugendvertreter/-in gewählt und das Quiz ausgewertet. Damit man dieses wunderschöne Erlebnis nicht vergisst, gab es für jeden Teilnehmer eine Urkunde. Das Reitwochenende klang in einem gemütlichen Grillen mit den Eltern aus.
Unser Dank geht an die vielen Organisatoren, ohne die dieses wunderschöne Erlebnis niemals zustande gekommen wäre.

Linda Heuveldop
Jugendvertreterin

v.r. Linda Heuveldop (Jugendvertreterin), Aki Rohardt (Jugendwart), Elisa Schäfer (stellvertr. Jugendvertreterin)
 
 
 
 
 
 
 
 
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Fohlenjahrgang 2009 auf dem Haselhof

Das erste der diesjährigen Fohlen, ein süßer "großer" Falbhengst, wurde am 14. Mai geboren!

Mutter: Fifadóttir vom Haselhof
Vater: Bakkus frá Bakka

 

Die Nummer zwei, ein megasüßes Hengstfohlen, kam am 20. Mai zur Welt.

Mutter: Steinka frá Steinum
Vater: Börkur vom Hochwaldhof
 

 

Und auch die Nummer drei, ein schickes Rappstütchen, ist da!

Mutter: Svartafruín vom Haselhof
Vater: Frekjur frá Fuglsang

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„Die Entdeckung der Langsamkeit“ oder
„Ein Reit- und Hufpflegelehrgang auf dem Haselhof

Bei strahlender Frühlingssonne trafen sich am Osterwochenende zwölf neugierige Teilnehmer zum „Reit- und Hufpflegelehrgang“ bei Gunther Vick ( ehem. Reitlehrer der Polizeireiterstaffel Sachsen ) auf dem Haselhof.

Während des Reitlehrganges erhielten die Reiter in zwei Gruppen Unterricht nach Gunthers Motto: Eine Stunde ist erst dann zu Ende, wenn Pferd und Reiter ihr persönliches Stundenziel erreicht haben.
Dabei wurde jeder Reitschüler individuell von ihm gefördert. Der Schwerpunkt lag auf der Korrektur des Sitzes, denn dass ein korrekter Sitz feines Reiten ermöglicht, konnten die Reiter schon in der ersten Stunde erleben. Wirklich erstaunlich, was ein geöffneter Oberkörper mit zurückgenommenen Schultern so bringen kann.

Nebenbei lernte die Truppe, dass ein Pferd nur so gut ist, wie sein schlechtester Huf. Damit alle Anwesenden auch beim nächsten Mal mit vier gesunden Hufen und zwei gesunden Füßen antreten, lernten die Teilnehmer viel über die Gesundheit der Hufe, Fehlstellungen und den Aufbau der Pferdebeine. Des weiteren stellten sie erstaunt fest, dass auch alltägliche Handgriffe im Umgang mit dem Pferd, wie zum Beispiel das korrekte Anheben der Hinterhufe, neu durchdacht und verändert werden müssen, um mehr Sicherheit zu gewährleisten.

Lieber Gunther vielen Dank, es war einfach spitze.

Wie es auf dem Haselhof so schön Tradition ist, saßen die Reiter im Anschluss an den Lehrgang am Karfreitagabend noch in gemütlicher Runde beisammen und ließen den Tag gemeinsam beim Grillen ausklingen. Dafür geht ein besonderer Dank an Ellen Beate, die die Reiter während des gesamten Wochenendes hervorragend bewirtet hat.

Aki

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Der Immenhof zu Gast in Dresden

Anlässlich der 10. Messe Jagen Fischen Reiten in Dresden präsentierte sich der "Haselhof" mit einer Tölt – Quadrille zur originalen Immenhof Filmmusik.
Zu Liedern wie "Ja so ein Pony, das kann alles….." stellten unsere Reiter mit spektakulären Töltpassagen ihre Islandpferde in großer Farbenvielfalt vor. Mit dabei waren "Fuga" (Schecke - Alexander Goertz), "Pipar frá Sindrastad" (Windfarben - Aki Rohardt), "Drift" (Fuchs - Pia Böhnke) und "Hoerdur vom Hochwaldhof" (Rappe - Angie Storrer).
Besonders bedanken möchten wir uns bei der Messeleitung Frau Frank, Frau Fronert und Herrn Hunwardsen für die Würdigung unserer 10. Teilnahme. Von Anfang an waren wir mit unseren Isis dabei und hoffen auf 10 weitere höchst erfolgreiche Jahre mit der Messe Dresden und TMS.
Des Weiteren gilt unser Dank den Reitern und der Standcrew.

Das Team vom "Haselhof"

 

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Der Wald war leer und die Luft extrem frostig

Acht unerschrockene Islandpferdereiter vom Haselhof nutzten den besinnlichen zweiten Weihnachtsfeiertag für einen ausgedehnten Ausritt ins Westlausitzer Hügelland. Drei Stunden durch den vereisten Wald, da hatten alle Reite richtig rosige Wangen.
Bei einer kurzen Pause mit Glühwein und Lebkuchen, tauten auch die kalten Reiterbeine wieder ein wenig auf, kein Wunder bei minus 6 Grad. Für unsere Isis war das jedoch genau das richtige Wetter, und sie kamen bei den frostigen Temperaturen so richtig in "Fahrt", so dass auch die Reiter voll auf ihre Kosten kamen.
In der warmen Reiterstube auf dem Haselhof gab es für die Reiter zum Abschluss noch mal ein heißes Getränk und für die Isis ein Leckerli extra.

Sylke

 

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