AKTUELLES

 

Kinder wie die Zeit vergeht
So richtig glauben kann ich es selbst noch nicht, doch es stimmt: am 01. Juli 2010 feierte das Islandpferdegestüt „Haselhof“ sein 15 jähriges Bestehen und die ISI Reitschule „Haselhof“ ihr 10-Jähriges.
Das 1. Erlebnis mit Pferden hatte unsere Angie mit einem Jahr im Zoo in Münster beim Ponyreiten, seitdem kann sie nicht mehr ohne Pferde. Nach unserer Umsiedlung in die Nähe von Dresden, haben Uli und Angie stetig an diesem Traum weitergearbeitet
Mit dem Kauf von Tofa von Ellenbach und Fagra Raudka aus der Zucht der Familie Düring im Sommer 1995 fing dann alles an. Wir bauten ganz sukzessive ein kleines Gestüt auf. Manchmal war dieser Aufbau etwas beschwerlich, im Osten war alles etwas schwieriger, Islandpferde ( Uli hatte 1963 auf ihnen das Reiten gelernt ) waren praktisch unbekannt, es gab weit und breit keine Trainer, Uli´s schwere Erkrankung in 1998 etc. Gute Freunde standen uns aber immer zur Seite, so besonders Ullu und Claus Becker, mit deren Hilfe wir am 01. Juli 2000 die erste Sagareitschule im Osten eröffneten. Leider waren die Bedingungen hier aber noch nicht so weit um eine Sagareitschule aufzubauen, sodass wir 2005 eigenständig als ISI Reitschule „Haselhof“ weitermachten. Angie wuchs immer mehr in die Fußstapfen ihres Vaters, absolvierte 2005 mit 17 Jahren ihren Trainer C und wurde dann mit zarten 18 Jahren ins kalte Wasser geworfen, nach Uli´s Tod musste sie vieles hier alleine stemmen, denn ihr klares Ziel war und ist es noch immer, das Lebenswerk ihres Vaters fortzuführen.
Mein Dank gilt allen, die mitgeholfen haben, dass Angie sich ganz schnell weiterentwickeln konnte, so vor allem Elisabeth Berger, Andrea Scheidler und ihrem ständigen Trainer Gunther Vick.
Die Islandpferdeszene in Sachsen ist stetig gewachsen, besonders bedanken möchte ich mich bei der Familie Heft für die freundschaftliche und hilfsbereite Zusammenarbeit. Glücklich sind wir aber auch über die tolle Zusammenarbeit mit dem Zuchtverband und dem Landesverband Pferdesport in Sachsen. Natürlich möchte ich mich auch bei Herrn Drechsler vom Regierungspräsidium Chemnitz bedanken, dass auch Lehrlinge von einem Islandpferdegestüt in Moritzburg eine Chance bekamen. Vergessen möchte ich auch nicht unseren Tierarzt, Herrn Dr. Dziwok aus Steina und hoffe, dass wir auch weiterhin nur wenige schwere „Fälle“ haben werden.
Unser „Haselhof“ hat sich natürlich auch stetig weiterentwickelt und wir sind zu einer großen Haselhoffamilie von Einstellern und Reitschülern angewachsen, Euch allen gilt ganz besonders unser Dank, es ist schön, dass es Euch gibt, lasst uns alle weiter viel Spaß, Freude und Glück mit unseren Isis haben.

Angie und ich würden gerne mit ganz vielen von Euch dieses Jubiläum feiern und haben uns dazu den 03.Oktober 2010 ausgedacht, ohne die Wiedervereinigung wären wir nicht hier und traditionell findet an diesem Tag ja auch unser Hestadagar statt.

Wir freuen uns auf Euch !!!!
Ellen Beate Storrer

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Fohlen 2010 die Zweite

Auch das zweite Fohlen ist auf der Welt. Es wurde als verfrühtes Geburtstagsgeschenk einen Tag vor Angie's Geburtstag, am 23. August geboren und ist ein Stutfohlen aus Gletting vom Hochwald, Vater ist unser Hengst Börkur vom Hochwaldhof.

 

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Fohlen 2010

Endlich - unser erstes Fohlen ist da!! Es kam am 06.08.2010 4.30 Uhr zur Welt. Wir sind super happy über das Hengstfohlen von Saedis vom Lindenhof und Svanur von Faxaból.

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Erster API Prüfungstag auf dem „Haselhof“

Am 25.07.2010 fand der 1. API Prüfungstag auf dem „Haselhof“ bei Dresden statt.
Für alle 11 Teilnehmer zum Basispass bzw. Reitabzeichen Bronze war dies der erfolgreiche Abschluss des Lehrgangs mit Angie Storrer.
Wir danken ganz besonders unseren Prüfern Andrea Scheidler und Britta Maiworm, die den weiten Weg nach Sachsen nicht gescheut haben. In einer stillen Minute bemerkten die beiden, dass alles super organisiert und geübt wurde und dass sie immer wieder gerne auf den „Haselhof“ kommen, wir freuen uns darauf.

Das Team vom „Haselhof“

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Willkommen in der Liga der Erwachsenen

Genau vor acht Jahren startete Angie Storrer zum ersten Mal auf einem Islandpferdeturnier, in Zweinig mit ihrem „Sternchen“ und gewann den zweiten Platz im Tölt, ein toller Einstieg für sie.
Am 06.06.2010 startete sie wieder in Zweinig, wieder mit ihrem „Sternchen“, nur dieses Mal als Jüngste in der Sportklasse, sie gewann die T3 und wurde in der V3 punktgleich Zweite, Glückwunsch.

Auch Elisa Schäfer aus Möhrsdorf bei Dresden hatte dieses Jahr in Zweinig ihren ersten Start und wurde in der Jugendklasse in der V5 gleich auf Anhieb mit Sláni vom Haselhof Fünfte, super Elisa.

Aber auch sonst war der Juni für den „Haselhof“ sehr erfolgreich. Unser Lehrling Lena Merfeld bestand auf dem Rexhof das Silberne Reitabzeichen und Angie das Goldene! Ich gratuliere Euch und wünsche Euch weiterhin viel Erfolg.

Ellen Beate Storrer

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Jubiläumsaussichten auf dem „Haselhof“

Es wollte keiner so wirklich glauben, es war Samstagmorgen, 22. Mai 2010, 9.30 Uhr auf dem „Haselhof“ bei Dresden, sprich Zeit für den traditionellen Pfingstritt und - die Sonne schien!
Die Islandpferdereiter aus Sachsen trafen sich bereits zum 10. Mal, Frühstück gab es diesmal also unter freiem Himmel und alle dicken Sachen blieben am Hof, als sich pünktlich um 10.30 Uhr die Truppe auf den Weg machte.
Dem besonderen Ereignis zu Ehren wurde eine ganz spezielle Stelle für die Mittagspause ausgesucht: die lange Bank direkt am Schwedenstein in Steina. Selbst die ortsansässigen Reiter kamen total ins Schwärmen ob so viel traumhaft schöner Landschaft, ganz zu schweigen von der Begeisterung der an diesem Tag angereisten.
Bernhard Sattler, der praktisch alle 10 Ritte mit geritten ist, wurde bei ausgelassener Stimmung zu unserem „Alterspräsidenten“ gekürt. Er kennt Island inzwischen wie seine Westentasche und reitet sonst in der platten Dübener Heide. Da er erneut von der abwechslungsreichen Landschaft rund um den „Haselhof“ fasziniert war, wird er sicher auch die nächsten 10 Ritte mit uns bestreiten!
Nach über 5 Stunden kamen alle Reiter wieder glücklich auf dem „Haselhof“ an, wo sie mit Kaffee und Kuchen empfangen wurden.
Nachdem alle Pferde und Reiter versorgt waren klang der milde Abend, bis zum nächsten Regen um Mitternacht, am Grill mit viel Glück und Lachen aus.
Wir freuen uns alle auf den 11. Ritt am Pfingstsamstag 2011

Familie Kurz

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Jugendreitwochenende 2010
Vom 24.4. bis zum 25.4. fand das Jugendreitwochenende 2010 der Islandpferdefreunde Haselbachtal e.V. und der ISI Reitschule auf dem Islandpferdegestüt „Haselhof“ statt. Kinder und Jugendliche von 6 bis 18 Jahren konnten daran teilnehmen. Bei wunderschönem Sonnenschein startete es um 10.00 Uhr.
Als Erstes sollten sich die Teilnehmer untereinander besser kennen lernen. Also spielten wir ein paar Kennenlernspiele und bastelten Namensschilder. Darauf folgte eine Gelassenheitsprüfung für die Gruppe 1. Dabei sollten wir das Pferd, das uns zugeteilt wurde, über einen Parcours führen, was allerdings nicht allzu leicht war. Anschließend gab es für die hungrigen Mägen ein leckeres Mittagessen. Nach der kleinen Mittagspause war die Gruppe 2 mit der Prüfung dran. Als das abgeschlossen wurde, gab es Kuchen. Teamspiele folgten, bei denen jeder Spaß hatte. Um 17.00 Uhr trafen unsere Eltern ein. Mit lecken Bratwürstchen genossen wir den Grillabend. Wie jeder Tag zu Ende geht, ging auch dieser seinem Ende entgegen.
Mit wunderbarem Wetter fing der zweite Tag des Jugendreitwochenendes an. Gleich am Anfang wurden wir in Dreiergruppen aufgeteilt. In diesen Gruppen sollten wir ein Pferdequiz lösen. Gruppe 1,2 und 3 ritt die gestrige Prüfung, während die Anderen eine Schnitzeljagd durch den Wald machten. Nach dem wieder schmackhaften Mittagessen wurde getauscht. Einen Apfelkuchen gab es für die erschöpften Reiter und Rätsler. Und schon wurden die Teilnehmer wieder von den Eltern abgeholt. Allen hat es sehr gut gefallen.
Vielen Dank an den Verein und das Team vom „Haselhof“ für das leckere Essen und das schöne Programm.

Ellen Seifert

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Auch Islandpferde können tanzen
Dies bewiesen unsere Reiter vom Islandpferdegestüt „Haselhof“, Lena Merfeld auf Pipar frá Sindrastad und Angie Storrer mit ihrem Nidur vom Hochwaldhof auf der 11. Messe Jagen Fischen Reiten in Dresden.
Das Publikum kam ob so viel Harmonie und Gefühl zu der Filmmusik von Dirty Dancing voll auf seine Kosten.
Aber auch bei der privaten Hengstschau konnte Angie Storrer mit ihrem neuen Hengst, Nidur vom Hochwaldhof, eindrucksvoll beweisen, was alles in so einem Islandpferd steckt.
Wir danken all unseren Helfern, der TMS Dresden und freuen uns auf die 12. Messe in Dresden im April 2011.

Das Team vom „Haselhof“


Foto: Peter Tendler (Moritzburg)
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„Opi“ sagt goodbye
Unser lieber „Opi“ Frekjur frá Fuglsang, hat uns in 2009 gebeten, dass wir ihm nun doch allmählich mal seinen verdienten Ruhestand gönnen sollen. Diesen Wunsch wollen wir ihm nun endlich erfüllen.
Durch eine glückliche Fügung konnte Angie im Dezember 2009 ihre heimliche Liebe Nidur vom Hochwaldhof erwerben und am 05.02.2010 wurde er auf den Mitteldeutschen Körtagen für Sachsen anerkannt. Somit möchte Frekjur nun all seinen Fans „goodbye“ sagen.
Wir danken Dir für die vielen tollen Fohlen, die Du uns und vielen anderen Züchtern gebracht hast und wünschen Dir noch viele schöne Jahre als Rentner auf dem Haselhof. Das Urteil der Körkommission lässt uns hoffen, dass wir einen adäquaten „Nachfolger“ für Dich gefunden haben.

Ellen Beate Storrer
Islandpferdegestüt Haselhof

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Jahreswechsel auf dem „Haselhof“
Es war unübersehbar Winter, als die Reiter vom Islandpferdegestüt „Haselhof“ bei Dresden und ihre Gäste am 2.Weihnachtsfeiertag und an Neujahr zum letzten bzw. ersten Ausritt der Jahre aufbrachen.
Leichtes Schneegeriesel hatte den hügeligen Wald rund um die Luchsenburg verzuckert und mit seinen zugefrorenen Weihern in eine weiße Märchenlandschaft verwandelt.
Die große Birke, gleich neben der Koppel, war durch einen Eisregen zu einem derart gebogenen, bizarren Gebilde erstarrt, dass Tofa sie nicht wieder erkannte und durch ihre Reiterin erst zum Vorbeigehen überredet werden musste. Der Zustand der gefrorenen Waldwege gab ein gemütliches Schritttempo vor, verlangte aber trotzdem erhöhte Aufmerksamkeit von den Reitern und ihren Pferden, um jeweils gemeinsam die trittsicherste Spur zu finden. Da außer uns nur wenige Spaziergänger unterwegs waren und es windstill blieb, konnten wir, bis an die Nasenspitzen warm verpackt, die Ruhe der Feiertage um den Jahreswechsel ungestört genießen.
Und als an einigen geschützten Stellen die erfahreneren Pferde durch erhobene Köpfe und stärkere Tritte signalisierten, dass der Untergrund einen kurzen Tölt zulassen würde, gaben die Reiter gerne nach.
Mit Anbruch der Dunkelheit kehrten wir, begleitet von den Lichtern im Tal schließlich auf den „Haselhof“ zurück, wo uns in der Reiterstube ein heißer Glühwein erwartete und als besondere Überraschung von Ellen Beate Storrer eine Platte mit original isländischem Lachs serviert wurde.
Versteht sich von selbst, dass dabei schon wieder die Pläne für die nächsten Reiterlebnisse geschmiedet wurden…

Petra Kurz

 

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